Quecksilber aus der Kotschna: Der historische Bergbau im Kotschnatal in den östlichen Karawanken

Fachgruppe: Geologie Beginn: 30. Juni 2017, 14:00

Detailbeschreibung

Leichte alpine Wanderung, Rundweg: ca. 2 Stunden

Die Bergbautätigkeit in der Vellacher Kotschna geht auf die Kriege des Habsburgerreiches gegen das Frankreich Napoleons zwischen 1797 und 1813 zurück. Als die ergiebigen Quecksilbergruben in Idria (Idrija) im heutigen Slowenien vorübergehend an Frankreich fielen, lohnten sich für einige Jahre plötzlich auch kleine Bergbaue wie jener in der Kotschna. Auch in den Jahrzehnten nach der Neuordnung Europas durch den Wiener Kongress 1814 versuchte man die Lagerstätte immer wieder (vergeblich) gewinnbringend auszubeuten, bis ein Bergsturz 1885 jeder Bergbautätigkeit ein Ende setzte. Sichtbar sind noch ein Stollen-Mundloch, Abraumhalden sowie die Ruinen der Hüttengebäude.

Exkursionsleiter: Roland Bäck, Claudia Dojen

Ort: Östliche Karawanken

(bei Schlechtwetter am Freitag, 07.07.2017)

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