Andreas Kleewein - Untersuchung des Brutbestandes und Erstellung von geeigneten Schutzmaßnahmen für den Kiebitz

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Andreas Kleewein - Untersuchung des Brutbestandes und Erstellung von geeigneten Schutzmaßnahmen für den Kiebitz  Vannellus vanellus in Kärnten

KLEEWEIN A. (2011): Der Kiebitz-Brutbestand in Kärnten im Jahr 2010. – Carinthia II, 201/121: 77 – 88 S.

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Ornithologische Untersuchung im Finkensteiner Moor

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Forschungsprojekt

Projektbetreiber: Siegfried Wagner

Wiesenbrüter

1997 wurde das Naturschutzgebiet Finkensteiner Moor (88 ha) mit angrenzenden Flächen auf rund 100 ha erweitert, vom Antragsteller ornithologisch relativ umfassend erhoben. Die wichtigste Vogelart im Untersuchungsgebiet war das Braunkehlchen mit insgesamt 21–25 Brutpaaren, das ergab eine Dominanz von knapp 9%. In Kärnten wird der Bestand dieser Art auf 400-800 Brutpaare geschätzt (siehe Avifauna Kärntens). In der Roten Liste (Kärnten und Österreich) scheint das Braunkehlchen unter VU (vulnerable) also gefährdet auf.
1997 (und 1998) wurden von den Grundbesitzern im westlichen Teil des Finkensteiner Moores einzelne Wiesenstreifen bzw. –flächen jahreszeitlich später gemäht um Wiesenbrütern wie dem Braunkehlchen bessere Lebensbedingungen zu schaffen. Derzeit ist mir (noch) nicht bekannt, ob und wenn, wie lang diese Aktionen fortgesetzt wurden. Die Untersuchung soll Aufschluss darüber geben, wie sich die Situation speziell für diese Vogelart, aber auch allgemein auf die anderen Brutvögel rezent darstellt.

WAGNER S. (2012): Zur Vogelwelt im Naturschutzgebiet Finkensteiner Moor - Vergleichende Untersuchung zum Brutbestand in den Jahren 1997 und 2011. – Carinthia II, 202/122: 459 – 492 S.

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