Die Großpilze Kärntens

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Förderprojekt

Projektbetreiber: Mag. Michael Wegner & Mag. Herbert Pötz

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Ziel des Projekts ist die Erfassung und Kartierung aller in den letzten 120 Jahren sicher nachgewiesenen rund 4000 Großpilze Kärntens sowie die Erstellung von Kurzportraits repräsentativer Makromyzeten samt Bild und Verbreitungskarten. Angaben zu den Substraten und Wirten der meisten saprophytisch bzw. parasitisch lebenden Großpilze sowie ein kurzgefasster allgemeiner Teil werden die pilzfloristischen Angaben ergänzen. Angeführt werden weiters die vorhandenen Herbardaten der entsprechenden Pilzarten soweit bekannt. 

Auf eine Gliederung nach phylogenetischen Gesichtspunkten, wie sie seit der Eingangsfindung molekularbiologischer und genetischer Methoden in die Mykologie üblich geworden ist, wird aus Gründen der besseren Allgemeinverständlichkeit und Übersichtlichkeit zugunsten der klassischen, sich an der Morphologie der Fruchtkörper orientierenden Gliederung verzichtet. Nicht behandelt werden Jochpilze (Zygomycota), Brand- und Rostpilze (Uredinio- und Ustatilaginomycetes), wohl aber Schleimpilze (Myxomycetes).

Der Projektbericht ist als Sonderpublikation "Die Großpilze Kärntens" (2017) erschienen.

Der Baumfalke in Kärnten

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Forschungsprojekt

Projektbetreiber: Dr. Remo Probst

Der Baumfalke ist ein faszinierender Brutvogel Kärntens. Abgesehen von einem Kapitel in der "Avifauna Kärntens", liegen von dieser Art aus unserem Bundesland keine einschlägigen Publikationen vor. Aus Deutschland (FIUCZYNSKI 1987, FIUCZYNSKI & SÖMMER 2011), den Niederlanden (BIJLSMA 1980) und aus England (CHAPMAN 1999) gibt es zwar drei Monografien, aber mit anderer Gewichtung.

Dieses Projekt soll 2013 in einer Publikation des NWV für Kärnten münden und mit den folgenden Schwerpunkten zu einem vertieften Verständnis der Ökologie und Evolution dieser Art beitragen:

• eine Betrachtung der Biologie des Baumfalken im inneralpinen Lebensraum "Kärnten".
• eine Fokussierung auf den Bereich der Ernährung als ultimate factor. Andere Studien konzentrieren sich in erster Linie auf die Populationsbiologie, während für diese Arbeit die weltweit größte Sammlung an Jagdflugbeobachtung auf Kleinvögel (n > 500) vorliegt.

• eine verstärkte Behandlung von "Warum-Fragen", wo also zentrale Themen der Verhaltensbiologie (z. B. "Warum brütet der Baumfalke erst im Juni?") und nicht "nur" beschreibende Beobachtungsinhalte ("Baumfalken gehören zu den spätesten heimischen Brutvögeln und brüten erst im Juni.") beleuchtet werden sollen. 

 

>> Video: Der Kärntner Baumfalke 

 

baumfalke cover nieder 

UPDATE Frühjahr 2014 zum Download:

Baumfalke in Kärnten_RProbst_2014.pdf

 

Weitere Updates werden folgen!


Auf Grund der starken Nachfrage ist das Buch bereits vergriffen.
Hier zum Download des vollständigen Buches:
Baumfalke in Kärnten PDF

 

 

 

Der Projektbericht ist als Sonderpublikation "Der Baumfalke" (2013) erschienen. Die Publikation ist vergriffen.

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Kontakt

Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten

Völkermarkter Ring 31, A-9021 Klagenfurt am Wörthersee, Österreich

Tel: +43 (0)50 536 - 30574
Fax: +43 (0)50 536 - 30 597

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